Die gesetzliche Krankenversicherung bietet eine Grundversorgung, die für alle Versicherten gleich ist. Die Beiträge bemessen sich an der Höhe des Einkommens. Sie basiert auf einem solidarischen Prinzip: Alle zahlen in einen Topf ein; aus diesem werden die Ausgaben aller gedeckt. Das heißt, wer mehr einzahlt, dem stehen deswegen nicht automatisch verbesserte Leistungen zu.
Eine private Krankenversicherung bietet individuell wählbaren Versicherungsschutz. Die Beitragshöhe errechnet sich nach dem gewählten Tarif, dem eigenen Alter und Gesundheitszustand. Somit ist das System deutlich individueller.
